B – Buchweizenwaffeln
Buchweizenwaffeln sind das perfekte Beispiel dafür, wie man aus einem uralten, regionalen Pseudogetreide ein absolut leckeres, gesundes und nachhaltiges Frühstück oder Abendessen zaubert – glutenfrei, vollwertig und mit richtig viel Geschmack.
Warum Buchweizenwaffeln so genial sind
- 100 % glutenfrei (Buchweizen ist kein Getreide, sondern gehört zu den Knöterichgewächsen)
- Reich an Rutin (stärkt Gefäße), Magnesium, Eisen und Ballaststoffen
- Nussig-aromatischer Geschmack – viel intensiver als Weizen
- Buchweizen ist eine hervorragende Gründüngungspflanze → wer ihn selbst anbaut, hat Dünger + Mehl in einem
- Waffeln gelingen auch ohne Ei (vegan geht super!)
Das beste Grundrezept (für ca. 8–10 Waffeln)
- 200 g frisch gemahlenes Buchweizenmehl (oder gekauftes Bio-Vollkornmehl)
- 300 ml Pflanzenmilch (Hafer, Mandel, Soja – was ihr mögt)
- 2 EL neutrales Öl oder geschmolzene Butter
- 1 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
- Optional: 1 EL Ahornsirup oder Apfeldicksaft für leichte Süße
- Vegan-Ei-Ersatz (falls gewünscht): 1 EL Leinsamen geschrotet + 3 EL Wasser 10 Min quellen lassen
Alles glatt rühren → Teig 10–15 Min quellen lassen → Waffeleisen gut vorheizen und leicht fetten → goldbraun backen.