Plastik ist ein Sammelbegriff für Kunststoffe, die aus Erdöl, Erdgas oder zunehmend auch aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Das Material ist leicht, formbar und vielseitig einsetzbar – von Verpackungen über Haushaltsgegenstände bis hin zu technischen Bauteilen. Gerade deshalb ist Plastik aus unserem Alltag kaum wegzudenken.
Auf dem Land und in der Landwirtschaft zeigt sich jedoch besonders deutlich auch die Kehrseite:
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Viele Kunststoffprodukte haben nur eine sehr kurze Nutzungsdauer (z. B. Einwegverpackungen) und werden schnell zu Müll.
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Plastik kann in Boden und Gewässer gelangen, zersetzt sich nur sehr langsam und hinterlässt Mikroplastik.
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Tiere können sich in Folien verfangen oder Plastikreste mit Futter verwechseln.
Höfe und Unterkünfte, die Wert auf Naturerlebnis legen, versuchen daher zunehmend, Plastik zu vermeiden oder sinnvoll zu ersetzen – etwa durch Mehrwegverpackungen, Glasflaschen, Stoffbeutel, wiederverwendbare Behälter und eine sorgfältige Mülltrennung. Wo Kunststoffe aus hygienischen oder praktischen Gründen nötig sind (z. B. in der Lebensmittelverarbeitung), spielt ein bewusster Umgang und die fachgerechte Entsorgung eine wichtige Rolle.